Xbox Ratenkauf mit extrem hohen Funfaktor, die Xbox 360 für unter 200 €
Das Einsteigerpaket aus dem Hause Microsoft ist die schon lange erwartete Reaktion auf den Siegeszug der Wii von Nintendo. Die magische Grenze von >200 € (Ratenkauf 17,98 € bei zwölf Monaten Laufzeit) eröffnet eine ganz neue Käuferschicht und seit Ende März findet man die Xbox endlich zu diesem Preis. Wie sich die Verkaufszahlen nun entwickeln werden, ob die Wii nun nicht mehr ganz so schnell die Regale verlässt und vor allem wie der dritte Mitspieler im Großen Konsolen Krieg reagieren wird… (wir reden natürlich von der PS3) , das wird sich in den nächsten Monaten zeigen.
Fakt ist: Seit April ist die xBox 360 in der Arcade Variante die günstigste der High End Spiele Konsolen. Und auch der Ratenkauf ist nicht zu verachten:
17,98 € bei zwölf Monaten Laufzeit… Viel Fun für wenig Raten!
Und wer sich noch einmal einen Vergleich der “großen Drei” zu Gemüte führen möchte, hier gibt es unseren ultimativen Konsolen Vergleichstest!
Lieferumfang
- Xbox360 Core Versiom
- 5 Arcade Games auf CD: (PAC-Man CE, Feeding Frency, Boom Boom, Rocket, Uno)
- 256MB Memory Unit
- Wireless Controller
Und natürlich gibt es für die Xbox auch zahlreiche Modchips (wir berichteten). Interessantes hierzu gibt es bei Wikki zu lesen:
Es existieren zahlreiche Xbox-Modchips, die es erlauben, unsignierten Code auf einer Xbox auszuführen. Unterschiede zwischen den Chips gibt es nur im Lieferumfang, bei den Features und beim Preis. Angefangen bei den billigsten Modchips, den Aladdin Chips, bis hin zu den High-End-Chips, wie z. B. der Xecuter3 oder der SmartXX V3. Ein Umrüsten der Festplatte ist bei einer Xbox mit Chip sehr einfach.
Einige Modchips werden mit einem alternativen Bios bespielt. Sie sind aus rechtlichen Gründen nicht frei im Internet erhältlich.
Chips hingegen wie SmartXX oder XChanger haben ein eigenes Betriebssystem und sind mit eigenem BIOS beliebiger Wahl bespielbar.
Die meisten Chips muss man in die Xbox einlöten. Einbauanleitungen findet man in den zahlreichen Xbox-Foren. Wenn man keine Löterfahrung hat, kann man sie auch in zahlreichen Geschäften einbauen lassen. Es gibt Modchips, die nur aufgesteckt werden müssen. Dabei gibt es allerdings in einigen Fällen Kontaktprobleme, die dann zu Funktionsausfällen führen und im Extremfall auch die Hauptplatine der Xbox beschädigen können. Bei der letzten Xbox-Version 1.6 müssen zudem fünf Brücken auf der Hauptplatine hergestellt werden. (Rebuild LPC) Somit ist eine leichte Einlötung einer Stiftleiste nicht mehr möglich. Adapterplatinen umgehen dieses Problem, indem sie die nötigen Verbindungen mit einer Platine herstellen, so dass keine einzelnen Drahtverbindungen gelötet werden müssen. Ferner gibt es auch Chips, die mittels eines doppelseitigen Klebepolsters einfach auf den LPC-Port „geklebt“ werden. Das einzige, was hier noch gelötet werden muss, ist eine Brücke, um den Chip zu aktivieren.
Es existieren zahlreiche Xbox-Modchips, die es erlauben, unsignierten Code auf einer Xbox auszuführen. Unterschiede zwischen den Chips gibt es nur im Lieferumfang, bei den Features und beim Preis. Angefangen bei den billigsten Modchips, den Aladdin Chips, bis hin zu den High-End-Chips, wie z. B. der Xecuter3 oder der SmartXX V3. Ein Umrüsten der Festplatte ist bei einer Xbox mit Chip sehr einfach.
Einige Modchips werden mit einem alternativen Bios bespielt. Sie sind aus rechtlichen Gründen nicht frei im Internet erhältlich.
Chips hingegen wie SmartXX oder XChanger haben ein eigenes Betriebssystem und sind mit eigenem BIOS beliebiger Wahl bespielbar.
Die meisten Chips muss man in die Xbox einlöten. Einbauanleitungen findet man in den zahlreichen Xbox-Foren. Wenn man keine Löterfahrung hat, kann man sie auch in zahlreichen Geschäften einbauen lassen. Es gibt Modchips, die nur aufgesteckt werden müssen. Dabei gibt es allerdings in einigen Fällen Kontaktprobleme, die dann zu Funktionsausfällen führen und im Extremfall auch die Hauptplatine der Xbox beschädigen können. Bei der letzten Xbox-Version 1.6 müssen zudem fünf Brücken auf der Hauptplatine hergestellt werden. (Rebuild LPC) Somit ist eine leichte Einlötung einer Stiftleiste nicht mehr möglich. Adapterplatinen umgehen dieses Problem, indem sie die nötigen Verbindungen mit einer Platine herstellen, so dass keine einzelnen Drahtverbindungen gelötet werden müssen. Ferner gibt es auch Chips, die mittels eines doppelseitigen Klebepolsters einfach auf den LPC-Port „geklebt“ werden. Das einzige, was hier noch gelötet werden muss, ist eine Brücke, um den Chip zu aktivieren.
Mehr zu diesem Thema findet Ihr bei Wikki, z.B. Wissenswertes zum Softmod
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